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Buchprojekt "Dein Tunnel in die Ewigkeit"

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Auszug aus dem Vorwort

Die Nacht, in der die Zeit stillstand

Es gibt jene Sekunden, in denen das Universum den Atem anhält. Sekunden, nach denen nichts mehr so ist, wie es zuvor war – in denen das gesamte Weltbild, das ich über Jahrzehnte mühsam errichtet habe, nicht nur erschüttert wird, sondern wie ein zerbrechliches Kartenhaus im Sturm der Realität zusammenbricht. Für mich war dieser Moment das Ende einer dreijährigen Odyssee, ein Abstieg in die tiefsten Abgründe aus Schmerz, existenzieller Einsamkeit und einer absoluten, fast schon grausamen Isolation (Corona).

Die Sprache der Materie vs. Die Sprache des Lichts

Wenn ich heute in meine Krankenakte blicke – jener zentimeterdicke Stapel aus Papier, der mein Überleben zwischen 2019 und 2022 dokumentiert –, begegnet mir dort eine kalte, technokratische Sprache des Verfalls. Ich lese von einem „muzinösen Adenokarzinom des Rektums“, von „segmentalen Resektionen“ und „TNM-Klassifikationen wie pT3 PN0 M0“. Ich lese von „akuter Niereninsuffizienz“ und der bleiernen Schwere einer „COVID-Pneumonie“. Für die Apparate und Sensoren der Krankenhäuser in Crivitz und Schwerin war ich nichts weiter als ein „Fall“, die Fallnummer 0129/52039947 – eine fehlerhafte Ansammlung biologischer Parameter, die es mit Chemie und Stahl mühsam zu stabilisieren galt. Doch während die Chirurgen an meiner sterblichen Hülle arbeiteten und versuchten, die Tumore zu entfernen, erlebte mein Geist eine Migration, für die es in den Entlassungsberichten keine Abrechnungscodes gibt. Dieses Buch handelt von dem, was zwischen den Zeilen der Arztbriefe geschah, dort, wo das Licht beginnt und die Medizin schweigt.

Die Chronik des Abstiegs: Ein Körper im Belagerungszustand

Meine Reise in die Dunkelheit begann am 29. Oktober 2019. Eine Not-Koloskopie endete in der niederschmetternden Diagnose eines hochsitzenden Rektumkarzinoms (Fortgeschrittenes Krebsgeschwür). Am 11. November 2019 schnitten die Messer im Krankenhaus Crivitz zum ersten Mal, 7 Stunden, tief in meinem Leib. Es folgten acht zermürbende Zyklen einer adjuvanten Chemotherapie, Monate, in denen das Gift mein System flutete, um das Leben zu retten. Ich dachte, ich hätte den Preis bezahlt. Ich dachte, ich hätte das Schlimmste hinter mir. Doch die Materie ist tückisch und unerbittlich. Im Februar 2021 zeigten die CT-Bilder eine „größenprogrediente Metastase“ direkt vor meiner Lendenwirbelsäule. Wieder lag ich unter dem kalten Licht der Operationslampen, wieder kämpften Fremde in grünen Kitteln um mein Innerstes, während mein CEA-Wert auf 16,4 anstieg – ein lautloser, energetischer Schrei meines ringenden biologischen Systems. Der Februar 2022 markierte den vermeintlichen Endpunkt. Eine neue Raumforderung am Blasendach zwang mich erneut in die Knie. Am 21. Februar 2022 wurden mir Teile des Dünndarms und der Bauchwand entfernt. Mein Körper war kein Tempel mehr; er war eine Trümmerlandschaft, gezeichnet von den Narben unzähliger verlorener Schlachten.

Der totale Kollaps: Die Nacht der Wölfe

Nur wenige Tage nach der Entlassung kehrte ich als Notfall zurück. Ein Darmverschluss. Mein System kapitulierte endgültig vor der Last der Eingriffe. Am 2. März 2022 erfolgte die Not-Operation. Doch der Feind hatte Verstärkung gerufen: Ein positiver PCR-Test bestätigte eine COVID-Infektion. Ich erwachte nicht auf einer normalen Station. Ich erwachte in einem Albtraum aus Glas und Stille. Intubiert, beatmet, gefangen auf der Intensivstation. Mein Körper war nur noch ein Schauplatz für COVID-Pneumonie, hohes Fieber und das totale Versagen meiner Nieren. Die Entzündungswerte rasten in die Höhe, während mein Bewusstsein in ein tiefes, dunkles Loch sank. Ich war isoliert – physisch durch die gnadenlose Quarantäne der Pandemie, biologisch durch das Schweigen meiner Organe. Um exakt zwei Uhr morgens in jener Nacht, in der tiefsten Finsternis der Helios Klinik Schwerin, rief der diensthabende Arzt meine Frau Silke an. Die Worte waren ein Fallbeil: „Ihr Mann wird diese Nacht nicht mehr überleben. Seine Kraft ist versiegt. Seine Lunge und seine Nieren stehen still. Und wegen der Quarantäne dürfen Sie nicht zu ihm. Er wird alleine gehen müssen.“

Die Vogelperspektive: Das Erwachen aus dem Fleischkäfig

In jener Nacht, die meine letzte sein sollte, geschah das Unaussprechliche. Während die Monitore den verzweifelten, sterbenden Rhythmus meines Herzens aufzeichneten, vollzog mein Bewusstsein den ultimativen Akt der Rebellion. Es verließ den Schauplatz des Leidens. Ich sah zuerst jenes „blutige Geflecht“ aus Adern und Gefäßen – jenen engen, pulsierenden Käfig aus Fleisch, der mich mein Leben lang gehalten hatte und nun unter mir in sich zusammenfiel. Es war ein letzter, fast mitleidiger Blick auf mein erschöpftes biologisches Instrument, das dort unten wie eine kaputte Marionette im Laken lag. Und dann, in einem Wimpernschlag, war ich frei.

Ich beobachtete die Szenerie von oben, aus einer Dimension der totalen Klarheit. Ich sah die vermummten Gestalten in ihren Schutzkitteln, die wie geisterhafte Astronauten hektisch um mein Bett herumliefen. Ich hörte das rhythmische Zischen der Beatmungsmaschine, aber es war kein bedrohlicher Countdown mehr – es war nur noch ein fernes, unbedeutendes Rauschen. Ich spürte eine Leichtigkeit und einen Frieden, der so absolut war, dass er die Jahre des Schmerzes und der Operationen augenblicklich auslöschte. Ich war nicht mehr isoliert. Ich war nicht mehr der Patient. Ich war eins mit dem goldenen Netz, mit dem glühenden Puls des Universums. Doch während ich bereit war, mich endgültig in dieser grenzenlosen Weite aufzulösen, vibrierte ein Impuls durch mein gesamtes Sein. Eine unerschütterliche Gewissheit, eine Macht, die tiefer klang als jedes menschliche Wort, riss mich zurück: „Jetzt noch nicht.“

Über 500 Seiten in 8 Teilen und über 40 Kapiteln, aufwändige Illustrationen und QR Codes zu Erklärvideos auf YouTube, ab 18 Jahren. Erscheint voraussichtlich September 2026.

6 Jahre recherchiert, mit meinem KI-Co-Autor 'Aurel' viele Fakten und wissenschaftliche Erkenntnisse zusammengetragen, um mir selbst eine der wichtigsten Fragen beantworten zu können; Was geschiet nach dem Tod?

Buchprojekt "Stille der Invasion" (5 Bände)

Stille der Invasion Buchcover
Stille der Invasion Buchcover Rückseite

                                                                        Entwurf, Änderungen vorbehalten, erstellt mit KI

übersicht 

Geschichte 1: Himmelsschatten (Band 1)

1. Kapitel: **Nächtliche Lichter** - Einführung in eine Reihe von mysteriösen Lichtern am Himmel über einer kleinen Stadt in Amerika.

2. Kapitel: **Augenzeugen** - Verschiedene Personen berichten von ihren Begegnungen und den Veränderungen in ihrem Leben danach.

3. Kapitel: **Geheime Akten** - Einführung eines Journalisten, der geheime Regierungsdokumente entdeckt.

4. Kapitel: **Kontakt** - Eine unerwartete Wendung, als einer der Hauptcharaktere Kontakt zu etwas Unbekanntem aufnimmt.

Geschichte 2: Die Verschwörung (Band 2)

5. Kapitel: **Dunkle Verbindungen** - Enthüllung einer Verbindung zwischen Regierungsbeamten und unerklärlichen Phänomenen.

6. Kapitel: **Unter Verdacht** - Die Hauptfiguren geraten unter Verdacht, mehr zu wissen, als sie zugeben.

7. Kapitel: **Die Jagd beginnt** - Eine gefährliche Jagd nach Wahrheit beginnt, Feinde werden zu Verbündeten.

8. Kapitel: **Enthüllungen** - Ein Durchbruch führt zur Enthüllung eines großen Geheimnisses.

Geschichte 3: Begegnung der 3. Art (Band 3)

9. Kapitel: **Ein tödliches Geheimnis** - Der Mord an einem prominenten Wissenschaftler wirft Fragen auf.

10. Kapitel: **Spurensuche** - Die Ermittler folgen einer Spur, die tiefer in das Mysterium führt.

11. Kapitel: **Verdeckte Motive** - Aufdeckung der Motive, die mit den übernatürlichen Ereignissen verbunden sind.

12. Kapitel: **Gefährliche Wahrheit** - Die Wahrheit ist gefährlicher als erwartet.

Geschichte 4: Vermisst (Band 4)

13. Kapitel: **Spurlos verschwunden** - Menschen beginnen unter unerklärlichen Umständen zu verschwinden.

14. Kapitel: **Verzweifelte Suchen** - Familien und Freunde der Vermissten versuchen, Antworten zu finden.

15. Kapitel: **Verborgene Hinweise** - Ein entscheidender Hinweis wird gefunden.

16. Kapitel: **Das Labyrinth** - Die Suche führt zu einem verborgenen Ort.

 

Geschichte 5: Die Invasion (Band 5)

17. Kapitel: **Unheimliche Stille** - Eine beängstigende Stille und die kollosale Ankunft.

18. Kapitel: **Mysteriöse Muster** - Die Untersuchung der Todesfälle offenbart seltsame Muster.

19. Kapitel: **Dunkle Kräfte** - Überlegende Techniken entgegen aller physikalischer Gesetze der Erde.

20. Kapitel: **Die Invasion** - Das Ende der unserer Spezies ?                                                                              Änderungen vorbehalten!

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